Chronik 2019-07-10T11:42:50+00:00

Stimmen

„… es ist einer der schönsten Winkel in Göttingen, wo sich nur drei Schritte vom lauten Biergarten ein Ort befindet, der auf den ersten Blick ruhig und klar erscheint. Doch bei genauerem Hinsehen finden sich dort laute künstlerische Interventionen, Zeit-bezogene und Aus-der-Zeit-Gefallene. Man staunt, was in Göttingen möglich ist an „Welthaltigkeit“. Mark Zurmühle

„…Egal, wo ich schaue – in anderen Städten und Galerien – immer wieder sehe und schätze ich die hohe Qualität gerade in Bezug auf Malerei bei ihm und bin immer wieder überrascht über die innovative Kraft, die von Oliver ausgeht durch die Fähigkeit gute auch junge Künstler aufzutun und zu fördern. Malerei ist bei ihm nie todgesagt. Dank seiner ruhigen, zurückhaltenden Art fühle ich mich immer wohl in seiner Galerie. Mein Blick auf Kunst hat sich durch Oliver sehr erweitert.“ Bernd Schmidt

„…da steht Figuratives neben Ungegenständlichem, trifft Zeichnung auf Skulptur, hauchzarte  Aquarellfarbe auf dickes Öl, es begegnen sich ruhige Schnellmaler auf temperamentvolle Superfriemler. Und Oliver bekommt das für sich alles zusammen, sagt kurz und trocken „Das interessiert mich“, aber Genaueres weiß man nicht.“ Wolfgang Kessler

„…Ansprüche an die Qualität des Angebots, ein anspruchsvolles Sortiment in angemessenen Räumlichkeiten präsentiert, hat er immer zu bewahren und zu entwickeln gewusst. Eigentlich wollte Oliver noch reich werden. Da muss noch was passieren. Die vorher genannten Ziele hat er erreicht. Sie sind ihm wohl eh wichtiger. Das ehrt ihn.“ Claus Wilsing

„…Wenn etwas gut ist, muss man es auch loben! Seitdem ich die steilen Stufen zu Oliver Ahlers ersten Rahmenladen mit kleiner Galerie in der Reinhäuser Landstraße erklommen habe, geht es für Oliver und die aktuelle Kunst gradlinig bergauf bis hin zu seinem jetzigen großzügig und hell ausgestatten Ort der Kunst in der Düsteren Straße 21. Ohne Unterlass – und das ist wirklich zu loben – ist er auf der Suche nach neuen künstlerischen Positionen, die er gekonnt neben die „Alten Bekannten“ stellt.“ Reinhard Irmscher

„…Seine Arbeit hat nicht nur die Entwicklung der Galerie immens beeinflusst, sondern auch dazu beigetragen, dass in diesem Teil unserer südlichen Innenstadt das Kunstquartier entstehen konnte, dem wir bekanntlich besondere Aufmerksamkeit widmen. Oliver Ahlers ist für das „Kuqua“ ein wichtiger und ein hoch geschätzter Akteur in unmittelbarer Nachbarschaft des neuen Kunsthauses, dessen Bau begonnen hat.“ Rolf-Georg Köhler

„…Vielleicht muss man so entspannt und lässig sein wie dieser zugleich sehr konzentrierte Galerist, um das erfolgreich durchzuhalten. Oliver Ahlers ist durch all die Höhen und Tiefen, die dieser Beruf für seine Protagonisten bereithält, stets mit sprezzatura und unter Beibehaltung einer bella figura gegangen, die ihresgleichen sucht. Jedenfalls will mir das so scheinen, der ich das Privileg und das Vergnügen habe, ihn seit fast einem Vierteljahrhundert zu kennen. In all diesen Jahren ging es in erster Linie um seine Galerie.“ Michael Stoeber

„…Wie ist die Beziehung der „Freunde der Galerie“ zu Oliver Ahlers und zur Galerie am besten zu beschreiben? Treffend hat sich der langjährige „Freund der Galerie“, Claus Wilsing, dazu geäußert, als er einmal gefragt wurde, wie die Galerien in Berlin, seinem gegenwärtigen Wohnort, im Vergleich zur Galerie Ahlers seien: Claus Wilsing meinte, im Unterschied zu den geschäftsmäßig agierenden Berliner Galerien sei die Galerie Ahlers die „einzige Galerie mit Familienanschluss“. Und das charakterisiert Oliver Ahlers und die Galerie ausgesprochen gut.“ Sibylle Kolwe und Bernd Wedemeyer-Kolwe